Diagnostik bei
- Stimm- und Sprechstörungen
Neben der regulären HNO-ärztlichen Untersuchungsmethode
des Kehlkopfes, der Lupenlaryngoskopie, wird hier
mittels der Stroboskopie die Schwingung der Stimmlippen
sichtbar gemacht.
Damit ist bei Stimmstörungen die Unterscheidung
zwischen funktionellen und organischen Erkrankungen möglich.
Liegt eine Störung des Sprechens bzw. der Sprache bei
Erwachsenen vor, z.B. nach einem Schlaganfall, erfolgt die
Diagnostik in Bezug auf die Funktion der Muskulatur sowie
der Oberflächensensibilität im sogenannten orofazialen
Bereich (Lippen, Zunge, Gaumensegel, Gesicht).
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Zusätzlich wird mit geeigneten Testverfahren (z.B. dem Aachener
Aphasie-Test) abgeklärt, welche Bereiche der Sprache
betroffen sind. Unterschieden werden kann dann, ob eine Aphasie
und/oder eine Dysarthrie und/oder eine Apraxie
vorliegt.
Ebenfalls füren wir die Diagnostik bei sogenannten Redeflussstörungen,
d.h., Stottern und Poltern durch.
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